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	<title>Yoga Yogi Blog</title>
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	<description>Mein langer Weg zum Yogi - Meditation, Achtsamkeit und Yoga</description>
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		<title>Wir sind nicht unsere Gedanken</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felixschaefer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem im Urlaub: die Sonne scheint, im Kopf ist Ruhe. Man genießt Landschaft, das Essen und die Begegnungen. Dann: ein Anruf aus der „Heimat“: etwas ist schief gelaufen im Job. Man muss etwas klären. Sofort rennen die Gedanken: „Habe ich etwas falsch gemacht?“, „Woran hat es gelegen. Haben andere etwas falsch gemacht?“, „Der Kunde [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem im Urlaub: die Sonne scheint, im Kopf ist Ruhe. Man genießt Landschaft, das Essen und die Begegnungen. Dann: ein Anruf aus der „Heimat“: etwas ist schief gelaufen im Job. Man muss etwas klären. Sofort rennen die Gedanken: „Habe ich etwas falsch gemacht?“, „Woran hat es gelegen. Haben andere etwas falsch gemacht?“, „Der Kunde ist garantiert nicht erfreut über diese Verzögerung und das Problem.“, „Was muss ich jetzt alles machen, um die Situation wieder zu retten“.</p>
<p>Der Verstand arbeitet, seine Lieblingsbeschäftigung: Probleme wälzen und (häufig auch) lösen. Die Evolution hat uns mit dem Verstand ein ziemlich ambivalentes System geschenkt. Natürlich ist es unglaublich hilfreich, dass wir als Menschen in der Lage sind, komplexe Themen zu verstehen und zu lösen. Andererseits schafft es der Verstand mehr als häufig uns komplett aus der Ruhe zu bringen und unsere Gedanken stunden- oder sogar tagelang zu beschäftigen. Jetzt werden die Probleme eher gewälzt, als gelöst. Der Körper fühlt sich dabei ebenfalls gestresst. Verspannungen, hoher Blutdruck, flache Atmung und allgemeines Stressgefühl treten auf.</p>
<p>In derartigen Situationen wäre es so wichtig, wenn wir wieder einen klaren Kopf bekommen könnten. Wenn wir wieder in der Lage wären, effizient und fokussiert das Problem anzugehen und dann wieder loslassen zu können von den vielen Gedanken, Gefühlen und der Verspannung des Körpers. Tatsächlich ist es ja so, dass wir es schaffen können, uns von unseren eigenen Gedanken zu distanzieren. Menschen mit intensiver Meditationspraxis wissen, dass ihnen der „Blick von oben“ auf die eigenen Gedanken immer besser gelingt und der Stress sich dadurch reduziert.</p>
<p>Der erste Schritt ist sicherlich die Erkenntnis, dass wir nicht nur aus unseren Gedanken bestehen, sondern dass wir in der Lage sind, eine weitere Instanz im Gehirn zu aktivieren. In der Psychologie wird er auch der „innere Beobachter“ genannt. Die Schwierigkeit liegt allerdings darin, den inneren Beobachter in stressigen Situationen, wie eingangs beschrieben, zu aktivieren. Oder anders formuliert: sich überhaupt erst einmal wieder daran zu erinnern, dass man in der Lage ist, seine eigenen Gedanken aus der Distanz zu beobachten und sie kommen und vor allem: wieder gehen zu sehen.</p>
<div id="attachment_567" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yoga-yogi-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Meditationssteine.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-567" title="Meditationssteine symbolisieren die Ruhe und die Kraft der Meditation" src="http://www.yoga-yogi-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Meditationssteine-150x150.jpg" alt="Meditation und Achtsamkeit sind unser Ausweg aus dem Stress" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Meditieren und achtsames Leben können das Leben erheblich bereichern</p></div>
<p>Diese Fähigkeit kann man durch regelmäßige <a title="Meditieren lernen " href="http://www.meditationschool.eu">Meditation</a> oder die Anwendung von <a title="Achtsamkeitstraining" href="http://www.achtsamkeit-lernen.de">Achtsamkeitstechniken</a> entwickeln. Wenn man sich täglich einmal – zumindest für eine kurze Zeit hinsetzt – und beobachtet, wie die Gedanken kommen und gehen, ohne sich auf sie einzulassen, wird merken: es funktioniert. Auch noch so bohrende Gedanken tauchen zwar auf, verschwinden aber auch wieder (jedenfalls mit der Zeit). Wenn dann das nächste Mal wieder der Alltagsstress lauert, erinnert man sich an seine letzte Meditation und gewinnt wieder etwas Abstand zu den eigenen Gedanken und zur Situation.</p>
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		<title>Achtsamkeit leben</title>
		<link>http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/03/achtsamkeit-leben/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felixschaefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ganz schönes Zitat geisterte gestern durch Facebook: &#8220;Im Leben geht es nicht darum zu warten, dass das Unwetter vorbeizieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen!!&#8221;. Es erinnert daran, auch in schwierigen Lebenslagen nicht dauernd an die Zukunft zu denken, sondern den Augenblick zu leben und mit den Umständen umzugehen. Natürlich fällt dies meist schwerer, als [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p data-ft="{&quot;type&quot;:1}">Ein ganz schönes Zitat geisterte gestern durch Facebook: &#8220;Im Leben geht es nicht darum zu warten,<br />
dass das Unwetter vorbeizieht,<br />
sondern zu lernen im Regen zu tanzen!!&#8221;. Es erinnert daran, auch in schwierigen Lebenslagen nicht dauernd an die Zukunft zu denken, sondern den Augenblick zu leben und mit den Umständen umzugehen. Natürlich fällt dies meist schwerer, als gesagt. Aber insbesondere bei den kleineren Problemen des Alltags sollte man sich an dieses Zitat halten, um mehr Lebensfreude zu gewinnen.</p>
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		<title>Meditation als Zeitinsel in jeden Tag integrieren</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felixschaefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile habe ich es geschafft, jeden Tag zumindest etwas Zeit für die Meditation zu finden. Auch wenn es manchmal nur 5 Minuten sind, ist es wertvoll, die Routine zu stärken. Dadurch lernt das Gehirn die Meditatoin zur Gewohnheit werden zu lassen. Tatächlich habe ich das Gefühl, dass ich mich durch meine tägliche Meditation besser konzentrieren [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich es geschafft, jeden Tag zumindest etwas Zeit für die Meditation zu finden. Auch wenn es manchmal nur 5 Minuten sind, ist es wertvoll, die Routine zu stärken. Dadurch lernt das Gehirn die Meditatoin zur Gewohnheit werden zu lassen. Tatächlich habe ich das Gefühl, dass ich mich durch meine tägliche Meditation besser konzentrieren und in Stressphasen auch besser beruhigen kann, als früher.  Ich kann daher erste <a title="Die gesundheitlichen Vorteile der Meditation" href="http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=123">Vorteile der Meditation </a>bei mir selbst erkennen. In den nächsten Monaten möchte ich die Zeitinseln erweitern, und vor allem längere Phasen der Meditation integrieren.  Im Moment werden diese noch begrenzt, durch Schwierigkeiten beim langen aufrechten Sitzen. Aber dabei hilft mir ja meine Yoga-Praxis. Ich würde mich freuen, wenn sich die Leser meines Blogs auch mit ihren Erfahrungen zur Meditationspraxis auf meiner Seite verewigen würden.</p>
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		<title>Die gesundheitlichen Vorteile der Meditation</title>
		<link>http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/die-gesundheitlichen-vorteile-der-meditation/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 18:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felixschaefer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meditation soll Herzinfarktrisiko um 50 % senken Der Umstand, dass Meditation zur geistigen Entspannung und in einigen Fällen auch zu einer &#8220;Erleuchtung&#8221; führt, ist Vielen bekannt. In den letzten Jahren hat man jedoch darüber hinaus diverse Studien zu den gesundheitlichen Vorteilen der Meditation durchgeführt. Einen schönen Überblick über die entsprechenden positiven Auswirkungen auf die menschliche [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="color: #666666; font-family: Georgia, serif; font-size: 12px; line-height: 17px;">Meditation soll Herzinfarktrisiko um 50 % senken</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="color: #666666; font-family: Georgia, serif; font-size: 12px; line-height: 17px;"><a style="color: #1b8be0; font: normal normal normal 15px/normal 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif; font-style: inherit; font-weight: inherit; line-height: 1.625; text-decoration: none;" href="http://www.yoga-yogi-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Meditation.jpg"><img class=" wp-image-124 " style="color: inherit; font: normal normal normal 15px/normal 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, sans-serif; font-style: inherit; font-weight: inherit; line-height: 1.625; border-style: none; border-color: #eeeeee; margin-top: 5px !important; margin-right: auto !important; margin-bottom: 0px !important; margin-left: auto !important; height: auto; max-width: 98%; display: block; border-width: 0px; padding: 0px;" title="Meditieren im Business" src="http://www.yoga-yogi-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_1233601_XS-300x245.jpg" alt="Meditieren unterstützt die Gesundheit" width="270" height="221" /></a></span></p>
<p>Der Umstand, dass Meditation zur geistigen Entspannung und in einigen Fällen auch zu einer &#8220;Erleuchtung&#8221; führt, ist Vielen bekannt. In den letzten Jahren hat man jedoch darüber hinaus diverse Studien zu den gesundheitlichen Vorteilen der Meditation durchgeführt. Einen schönen Überblick über die entsprechenden positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit gibt der englischsprachige Artikel: <a title="Die Auswirkungen der Meditation auf Hirn und Körper" href="http://ieet.org/index.php/IEET/more/5351" target="_blank">http://ieet.org/index.php/IEET/more/5351</a>. Ich fand es sehr erstaunlich, dass Meditation das Herzinfarktrisiko um 50 % senken soll. Medizinische Studien sind ja immer mit Vorsicht zu geniessen. Aber etwas dran sein wird schon. Jedenfalls ein lesenswerter Artikel.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 280px;">
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<div style="text-align: left;"><span style="color: #666666; font-family: Georgia, serif;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; line-height: 17px;"><br />
</span></span></div>
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		</item>
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		<title>Meditation und mehr (englische Seite)</title>
		<link>http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/meditation-und-mehr-englische-seite/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felixschaefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich auf eine interessante englischsprachige Seite zur Meditation gestossen: http://whatmeditationreallyis.com/index.php/lang-en/home. Von Anleitungen über aktuelle Berichte gibt es eine Vielzahl von hintergründigen Informationen zur Meditation. Das Blog ist wirklich sehr zu empfehlen. Verwandte Artikel: Meditation
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		<title>Achtsames Lesen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 09:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felixschaefer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten von Artikeln über die Wirtschaftskrise und die politischen Schwierigkeiten fand ich im Handelsblatt den Meiungskommentar von Tanja Kees mit dem Titel &#8220;Lesen gefährdet die Dummheit&#8221;. Diesen Werbespruch einer Düsseldorfer Buchhandlung nimmt die Kommentatorin zum Anlaß über die Bedeutung des Lesens zu schreiben. Tatsächlich lesen die Deutschen, wie viele andere westliche Nationen nicht mehr richtig. Die Flut an Informationen und Lesematerial insbesondere im Beruf hat tatsächlich dazu geführt, daß wir immer weniger richtig lesen. Meistens überfliegen wir die Texte mittlerweile und lesen nicht mehr zu Ende. Auch bei Zeitungen und Zeitschriften ertappen wir uns immer häufiger dabei, nur die Bilder und Grafiken zu sehen und den Artikel nur in einigen Teilen zu erfassen. Dieses &#8220;schlechte&#8221; Lesen ist nicht nur deswegen suboptimal, weil wir dadurch gar nicht mehr alle Informationen erfassen. Es gibt noch einen anderen viel wichtigeren Punkt: wir verlernen, das Lesen zu genießen und damit Momente der Achtsamkeit, Momente im Hier und Jetzt zu erleben. Dies sollte man versuchen zu ändern, indem man sich wirklich wieder Zeit nimmt zum Lesen. Wenn es es jetzt früher dunkel wird, sollte man genau das wieder mehr &#8220;üben&#8221;, anstatt mit dem Fernsehen wieder auf die Reizüberflutungsautobahn zu gehen.</p>
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		<title>Wann meditiert man am Besten am Tag?</title>
		<link>http://www.yoga-yogi-blog.de/2011/11/wann-meditiert-man-am-besten-am-tag/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felixschaefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_504" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yoga-yogi-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/iStock_000004356712XSmall.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-504" title="Meditation - die Ruhe im Geist, die wir brauchen" src="http://www.yoga-yogi-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/iStock_000004356712XSmall-150x150.jpg" alt="Meditieren lernen, bedeutet stressfrei leben lernen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Meditation hilft, den Stress zu reduzieren</p></div>
<p>Das ist eine Frage, die viele Meditationsinteressierte stellen und die auch mich immer noch beschäftigt. Für den absoluten Anfänger gilt meines Erachtens: einfach anfangen, egal wann. Denn wenn man sich auch noch länger überlegt, wann die Meditation noch in den meist voll gepackten Tagesablauf passen könnte, passiert meistens nicht viel und man schiebt die vielleicht bereits als sinnvolll erkannte Meditation vor sich her. Am Anfang reichen ja auch wenige Minuten, um sich zumindest einmal mit dem Sitzen und der Situation an sich anzufreunden. Später macht es sicherlich Sinn einen festen Zeitpunkt am Tag für die Meditation festzulegen. Dabei bietet sich möglicherweise die Phase unmittelbar nach dem Aufstehen an, oder der Abend. Ich selbst habe es mittlerweile geschafft, meine tägliche Meditationseinheit von im Moment etwa 20 Minuten auf den Abend nach meinem Sportprogramm zu legen. Dies ist &#8211; wenn man sich nicht total auspowert oder noch völlig aufgedreht ist vom Sport &#8211; meines Erachtens eine ganz gute Kombination, weil man sich für den Sport ohnehin schnon einmal Zeit genommen hat und wenn man dann noch die 20 Minuten für die Meditation drahängt, ist es ein komplettes &#8220;Fitness- und Wellness Paket&#8221;. Ich kann es nur empfehlen: schaufeln Sie sich diese eine Stunde pro Tag frei um Ihren Körper und Geist zu kräftigen.</p>
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		<title>Tägliche Meditation über 15 Minuten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felixschaefer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen bin ich dabei und habe eine neue Tradition gebildet. Nach einem abendlichen Sportprogramm habe ich mir jetzt einen neuen Slot reserviert für meine Meditation. Derzeit bin ich bei etwa 15 Minuten Meditationspraxis angelangt. Ich merke deutlich, daß der Gedankenstrom nach etwa 2/3 der Zeit deutlich ruhiger wird. Dies ist auch der [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen bin ich dabei und habe eine neue Tradition gebildet. Nach einem abendlichen Sportprogramm habe ich mir jetzt einen neuen Slot reserviert für meine Meditation. Derzeit bin ich bei etwa 15 Minuten Meditationspraxis angelangt. Ich merke deutlich, daß der Gedankenstrom nach etwa 2/3 der Zeit deutlich ruhiger wird. Dies ist auch der Zeitpunkt, wo ich meinen Körper erheblich weniger spüre. Gestern hatte ich das Phänomen, daß ich meine aufeinanderliegenden Hände überhaupt nicht mehr spüren konnte. Ein interessantes Gefühl. Insgesamt merke ich, daß es mir sehr gut, auf diese Art und Weise zur Ruhe zu kommen. Ich hoffe diese Tradition trozt der vielen Ablenkungen aufrecht erhalten zu können.</p>
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		<title>Yoga für Männer</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 16:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felixschaefer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yoga ist in der westlichen Welt eine Aktivität für Frauen. Wieso eigentlich? Die Yogis in Indien sind doch alles Männer. Ich habe mich mittlerweile schon damit abgefunden in Yoga-Klassen in Deutschland immer der Quoten-Mann oder zumindest einer von wenigen Männern zu sein. Zwar nimmt die Anzahl der praktizierenden Männer stetig zu; dies geschieht jedoch offenbar nur [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_564" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yoga-yogi-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Yoga-für-Männer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-564" title="Yoga für Männer" src="http://www.yoga-yogi-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Yoga-für-Männer-150x150.jpg" alt="Yoga kommt aus Indien und war dort im wesentlichen Männern vorbehalten" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wie kommt es daher, dass im Westen vor allem Frauen Yoga machen?</p></div>
<p>Yoga ist in der westlichen Welt eine Aktivität für Frauen. Wieso eigentlich? Die Yogis in Indien sind doch alles Männer. Ich habe mich mittlerweile schon damit abgefunden in Yoga-Klassen in Deutschland immer der Quoten-Mann oder zumindest einer von wenigen Männern zu sein. Zwar nimmt die Anzahl der praktizierenden Männer stetig zu; dies geschieht jedoch offenbar nur sehr langsam und irgendwie nicht dort, wo ich Yoga betreibe. Ich finde es immer wieder schade, wie oft Yoga von westlichen Männern belächelt wird. Denn Yoga ist definitiv für beide Geschlechter eine mehr als sinnvolle Beschäftigung. Beide profitieren von den körperlichen und psychischen Vorteilen, die Yoga mit sich bringt. Diejenigen Männer, die davon ausgehen, daß Yoga nicht anstrengend genug ist, sollten mal eine Ashtanga-Yoga Klasse besuchen und sich danach nochmal äußern&#8230; Vielleicht erschließt sich Yoga auch nicht für jeden und in der Tat ist auch die Werbung für Yoga, von Bekleidung über Hilfsmittel sehr auf Frauen ausgerichtet. Hier gibt es also noch viel zu tun zur Emanzipation. Also Männer, probiert Yoga und stärkt die Szene!</p>
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		<title>&#8220;Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 12:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felixschaefer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Abstand]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsmkeitsübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Zen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr nettes Zitat aus einem Newsletter, den ich regelmäßig von den Betreibern von www.zenkreis.de erhalte.watch?v=n2STmmza1Oc&#38;feature=fvst Leider muß ich sagen, daß ich &#8211; und damit bin ich vermutlich nicht allein &#8211; verdammt oft am Gras ziehe ohne daß ich etwas bewirke. Wenn man sich seinen Alltag einmal so anschaut, versucht unser Geist ständig etwas zu verbessern [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr nettes Zitat aus einem Newsletter, den ich regelmäßig von den Betreibern von <a title="Zenkreis München" href="http://www.zenkreis.de">www.zenkreis.de</a> erhalte.<a href="http://www.youtube.com/watch?v=n2STmmza1Oc&amp;feature=fvst">watch?v=n2STmmza1Oc&amp;feature=fvst</a> Leider muß ich sagen, daß ich &#8211; und damit bin ich vermutlich nicht allein &#8211; verdammt oft am Gras ziehe ohne daß ich etwas bewirke. Wenn man sich seinen Alltag einmal so anschaut, versucht unser Geist ständig etwas zu verbessern oder zu verändern. Bei vielen Dingen ist dies ja auch sinnvoll. Außerdem wäre Evolution ohne diese menschliche Eigenschaft auch nicht denkbar. Beharrlichkeit und Dranbleiben sind im Grunde gute Eigenschaften, allerdings nur dann, wenn in den meisten Fällen auch etwas Produktives dabei rauskommt. Dreht man aber bestimmte Situationen immer wieder in seinem Kopf und vertieft sich ins Grübeln, ohne zu handeln, so zerrt man regelrecht am erwähnten Gras und dennoch geschieht nichts. Man sollte daher vielleicht öfters mal beobachten, was man so denkt und ob es sich nicht um Denkrituale handelt, bei denen wir uns verkrampfen und festbeißen. Wenn dem so ist, gilt es Methoden zu entwickeln, Abstand zu diesen Gedanken zu gewinnen. Ein probates Mittel hierzu sind <a title="Achtsamkeit lernen" href="http://www.achtsamkeit-lernen.de">Achtsamkeitsübungen</a>. Übt man sich in Achtsamkeit so gelingt es immer häufiger, nicht mehr &#8220;am Gras zu ziehen&#8221; und unnötige und unproduktive Gedankengebilde in sich zusammenfallen zu lassen.</p>
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