Warning: Parameter 1 to wp_default_styles() expected to be a reference, value given in /homepages/18/d428238967/htdocs/wordpress_yoga_yogi/wp-includes/plugin.php on line 546

Warning: Parameter 1 to wp_default_scripts() expected to be a reference, value given in /homepages/18/d428238967/htdocs/wordpress_yoga_yogi/wp-includes/plugin.php on line 546

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /homepages/18/d428238967/htdocs/wordpress_yoga_yogi/wp-includes/plugin.php:546) in /homepages/18/d428238967/htdocs/wordpress_yoga_yogi/wp-includes/feed-rss2.php on line 8
Yoga Yogi Blog http://www.yoga-yogi-blog.de Mein langer Weg zum Yogi - Meditation, Achtsamkeit und Yoga Thu, 03 Oct 2013 16:43:02 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=3.9.25 Produkttest: Meditationskissen: feelgoodseats Premium von www.greenyogashop.com http://www.yoga-yogi-blog.de/2013/07/produkttest-meditationskissen-feelgoodseats-premium-von-www-greenyogashop-com/ http://www.yoga-yogi-blog.de/2013/07/produkttest-meditationskissen-feelgoodseats-premium-von-www-greenyogashop-com/#comments Sun, 21 Jul 2013 09:09:29 +0000 http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=589 Verwandte Artikel:
  1. Yoga in stressigen Zeiten
]]>
Wieder mal ein Beitrag. Mich gibt es immer noch und natürlich auch meine Yoga-Praxis, wobei ich im Moment vor allem Ashtanga-Yoga zu Hause mache.

Der heutige Blog-Post hat aber ein anderes Thema. Von Zeit zur Zeit erhalte ich nämlich Anfragen für Produkttests von Yoga-Shops. Diesmal war es der greenyogayshop, der von Yogis von der schönen Nordseeinsel Föhr, betrieben wird. Da ich hinsichtlich Yoga-Matten bereits gut ausgestattet bin, habe ich mich zum Test eines Meditationskissens entschieden.

Grobe Körnung, fest, optisch ansprechende

Grobe Körnung, fest, optisch ansprechende

Der greenyogashop hat mir das ausgewählte Kissen aus der “feelgoodseats” Premium Reihe bereits nach wenigen Tagen geschickt, so dass ich es in den letzten Wochen ausgiebig testen konnte. Ich versuche nämlich im Moment, zumindest 10 Minuten am Tag zu meditieren und hierzu habe ich bisher ganz verschiedene Sitzpositionen genutzt. Die vielleicht einfachste, auf einem Kissen, war bisher nicht dabei.

Ich habe also das feelgoodseats Kissen ausprobiert und bin sehr zufrieden damit. Optisch gesehen, finde ich es sehr ansprechend, mit einem dezenten Logo und einem hochwertigen Stoff und einer Schlaufe. Man kann sich einfach darauf setzen und die Beine über Kreuz auf den Boden legen. Das Kissen ist nicht wirklich weich, was man von einem normalen Kissen vielleicht erwarten könnte. Aber für die Meditation macht es keinen Sinn in ein weiches Kissen zu sinken, da man auf diese Weise keine aufrechte Haltung erzielen kann. Das feelgoodseats Kissen hingegen hat eine recht grobe kornartige Füllung, die eine gerade Haltung problemlos zulässt.Premium Meditationskissen von der Seite

Leider habe ich es bisher noch nicht geschafft,  das Kissen in einer Langzeitsession zu testen. Bisher habe ich lediglich etwa 15 Minuten darauf verbracht. Das werde ich jedoch sicher noch nachholen und meine Eindrücke an dieser Stelle noch nachreichen.

Insgesamt kann ich das Premium feelgoodseats Kissen des greenyogashop nur empfehlen.

 

]]>
http://www.yoga-yogi-blog.de/2013/07/produkttest-meditationskissen-feelgoodseats-premium-von-www-greenyogashop-com/feed/ 0
Ashtanga oder Vinyasa Yoga http://www.yoga-yogi-blog.de/2013/07/ashtanga-oder-vinyasa-yoga/ http://www.yoga-yogi-blog.de/2013/07/ashtanga-oder-vinyasa-yoga/#comments Tue, 02 Jul 2013 08:53:25 +0000 http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=586 Verwandte Artikel:
  1. Ashtanga in Düsseldorf
  2. Erster Blog-Eintrag
  3. Yoga auf der AIDA Bella
]]>
Da bin ich mal wieder, nach langer Zeit. Mich hatten schon E-Mails erreicht, ob es das Yoga-Yogi-Blog noch gibt und ich hatte selbst etwas Zweifel daran. Aber wie man sieht: das Blog lebt noch :-). Mein heutiges Thema: Ashtanga oder Vinyasa Yoga. Worin liegen die Vor- und Nachteile? Natürlich wird dies eine sehr subjektive Betrachtung aber vielleicht interessiert es den einen oder anderen Leser.

Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass ich seit mehreren Jahren Ashtanga Yoga mache und mich dabei auch sehr wohl gefühlt habe. Aufgrund der Aufnahme eines neuen Jobs vor mehr als einem Jahr konnte ich jedoch mein bisheriges Ashtanga-Yoga-Studio nicht mehr so oft aufsuchen und entschloss mich, in einem Vinyasa-Yoga-Studio weiterzumachen. Ich hatte mit Vinyasa oder auch Flow Yoga schon so meine Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht und fand es als Bereicherung neben der Ashtanga Praxis ganz angenehm.

Was mich am Vinyasa fasziniert, waren die vielen neuen Asanas und Abläufe, die auch von Lehrer zur Lehrer unterschiedlich vermittelt und ausgeführt wurden. Auch die jeweils verschiedenen Ansätze die jeweilige Session zu gestalten waren zunächst einmal sehr spannend. Anders als in der gewohnten Abfolge der ersten Serie des Ashtanga-Yoga musste ich mich vor allem viel mehr konzentrieren, um in den Asanas und der jeweiligen Abfolge von Asanas “mitzuhalten”. Durch die Konzentration auf die Bewegungsabläufe wurde man zwangsläufig aus seinen Alltagsgedanken herausgerissen und in die Dynamik der Gruppe gezogen. Die häufig im Studio laufende Hintergrundmusik tat ihr Übriges. Somit hatte ich viele sehr intensive Stunden, die mir – wiederum abhängig von der Lehrerin/Lehrer – auch gut gefielen.

Was ich jedoch bei meinen Vinyasa-Yoga Stunden vermisst habe, war die tiefe meditationsähnliche Versenkung während der Yoga-Praxis, die sich durch die gewohnte und immer gleiche Abfolge einstellte. Das Zählen der Atemzüge und die gleichmäßige Ausfürung der jeweiligen Asanas vermittelten mir jedenfalls eine Struktur, in der mein Geist nicht nur aus den alltäglichen Gedanken und Sorgen herausgeführt, sondern auch immer ruhiger und leerer wurde. Dieses Gefühl ist im Übrigen auch erst im zweiten oder dritten Jahr meiner Ashtanga-Praxis entstanden. Zuvor hatte ich auch viel zu viel damit zu tun, die Bewegungsabläufe einigermaßen stimmig auszuführen. Als diese Hürde jedoch überwunden war, entstand die “Meditation in Bewegung”, die mir leider bisher bei den Vinyasa-Yoga Sessions nicht begegnet ist.

Ich werde dem Vinyasa-Yoga sicherlich noch einige Chancen geben, aber ich sehne mich durchaus nach der regelmäßigen Ashtanga-Praxis zurück.  Wie geht es Euch mit Euren Yoga-Stilen? Habt Ihr schon einmal gewechselt? Würde mich über Eure Kommentare freuen.

]]>
http://www.yoga-yogi-blog.de/2013/07/ashtanga-oder-vinyasa-yoga/feed/ 0
Ashtanga Poster http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/07/ashtanga-poster/ http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/07/ashtanga-poster/#comments Fri, 06 Jul 2012 10:05:40 +0000 http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=572 Keine verwandten Artikel. ]]> Alles auf einen Blick – das Ashtanga-Poster:

]]>
http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/07/ashtanga-poster/feed/ 0
Wir sind nicht unsere Gedanken http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/04/wir-sind-nicht-unsere-gedanken/ http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/04/wir-sind-nicht-unsere-gedanken/#comments Fri, 27 Apr 2012 10:27:10 +0000 http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=566 Verwandte Artikel:
  1. “Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.”
  2. Meditation als Zeitinsel in jeden Tag integrieren
]]>
Vor kurzem im Urlaub: die Sonne scheint, im Kopf ist Ruhe. Man genießt Landschaft, das Essen und die Begegnungen. Dann: ein Anruf aus der „Heimat“: etwas ist schief gelaufen im Job. Man muss etwas klären. Sofort rennen die Gedanken: „Habe ich etwas falsch gemacht?“, „Woran hat es gelegen. Haben andere etwas falsch gemacht?“, „Der Kunde ist garantiert nicht erfreut über diese Verzögerung und das Problem.“, „Was muss ich jetzt alles machen, um die Situation wieder zu retten“.

Der Verstand arbeitet, seine Lieblingsbeschäftigung: Probleme wälzen und (häufig auch) lösen. Die Evolution hat uns mit dem Verstand ein ziemlich ambivalentes System geschenkt. Natürlich ist es unglaublich hilfreich, dass wir als Menschen in der Lage sind, komplexe Themen zu verstehen und zu lösen. Andererseits schafft es der Verstand mehr als häufig uns komplett aus der Ruhe zu bringen und unsere Gedanken stunden- oder sogar tagelang zu beschäftigen. Jetzt werden die Probleme eher gewälzt, als gelöst. Der Körper fühlt sich dabei ebenfalls gestresst. Verspannungen, hoher Blutdruck, flache Atmung und allgemeines Stressgefühl treten auf.

In derartigen Situationen wäre es so wichtig, wenn wir wieder einen klaren Kopf bekommen könnten. Wenn wir wieder in der Lage wären, effizient und fokussiert das Problem anzugehen und dann wieder loslassen zu können von den vielen Gedanken, Gefühlen und der Verspannung des Körpers. Tatsächlich ist es ja so, dass wir es schaffen können, uns von unseren eigenen Gedanken zu distanzieren. Menschen mit intensiver Meditationspraxis wissen, dass ihnen der „Blick von oben“ auf die eigenen Gedanken immer besser gelingt und der Stress sich dadurch reduziert.

Der erste Schritt ist sicherlich die Erkenntnis, dass wir nicht nur aus unseren Gedanken bestehen, sondern dass wir in der Lage sind, eine weitere Instanz im Gehirn zu aktivieren. In der Psychologie wird er auch der „innere Beobachter“ genannt. Die Schwierigkeit liegt allerdings darin, den inneren Beobachter in stressigen Situationen, wie eingangs beschrieben, zu aktivieren. Oder anders formuliert: sich überhaupt erst einmal wieder daran zu erinnern, dass man in der Lage ist, seine eigenen Gedanken aus der Distanz zu beobachten und sie kommen und vor allem: wieder gehen zu sehen.

Meditation und Achtsamkeit sind unser Ausweg aus dem Stress

Meditieren und achtsames Leben können das Leben erheblich bereichern

Diese Fähigkeit kann man durch regelmäßige Meditation oder die Anwendung von Achtsamkeitstechniken entwickeln. Wenn man sich täglich einmal – zumindest für eine kurze Zeit hinsetzt – und beobachtet, wie die Gedanken kommen und gehen, ohne sich auf sie einzulassen, wird merken: es funktioniert. Auch noch so bohrende Gedanken tauchen zwar auf, verschwinden aber auch wieder (jedenfalls mit der Zeit). Wenn dann das nächste Mal wieder der Alltagsstress lauert, erinnert man sich an seine letzte Meditation und gewinnt wieder etwas Abstand zu den eigenen Gedanken und zur Situation.

 

 

 

]]>
http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/04/wir-sind-nicht-unsere-gedanken/feed/ 1
Achtsamkeit leben http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/03/achtsamkeit-leben/ http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/03/achtsamkeit-leben/#comments Tue, 06 Mar 2012 09:52:51 +0000 http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=157 Verwandte Artikel:
  1. Yoga und Achtsamkeit II
]]>
Ein ganz schönes Zitat geisterte gestern durch Facebook: “Im Leben geht es nicht darum zu warten,
dass das Unwetter vorbeizieht,
sondern zu lernen im Regen zu tanzen!!”. Es erinnert daran, auch in schwierigen Lebenslagen nicht dauernd an die Zukunft zu denken, sondern den Augenblick zu leben und mit den Umständen umzugehen. Natürlich fällt dies meist schwerer, als gesagt. Aber insbesondere bei den kleineren Problemen des Alltags sollte man sich an dieses Zitat halten, um mehr Lebensfreude zu gewinnen.

]]>
http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/03/achtsamkeit-leben/feed/ 2
Meditation als Zeitinsel in jeden Tag integrieren http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/meditation-als-zeitinsel-in-jeden-tag-integrieren/ http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/meditation-als-zeitinsel-in-jeden-tag-integrieren/#comments Wed, 29 Feb 2012 10:40:27 +0000 http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=128 Verwandte Artikel:
  1. Meditation
  2. Tägliche Meditation über 15 Minuten
  3. Wann meditiert man am Besten am Tag?
]]>
Mittlerweile habe ich es geschafft, jeden Tag zumindest etwas Zeit für die Meditation zu finden. Auch wenn es manchmal nur 5 Minuten sind, ist es wertvoll, die Routine zu stärken. Dadurch lernt das Gehirn die Meditatoin zur Gewohnheit werden zu lassen. Tatächlich habe ich das Gefühl, dass ich mich durch meine tägliche Meditation besser konzentrieren und in Stressphasen auch besser beruhigen kann, als früher.  Ich kann daher erste Vorteile der Meditation bei mir selbst erkennen. In den nächsten Monaten möchte ich die Zeitinseln erweitern, und vor allem längere Phasen der Meditation integrieren.  Im Moment werden diese noch begrenzt, durch Schwierigkeiten beim langen aufrechten Sitzen. Aber dabei hilft mir ja meine Yoga-Praxis. Ich würde mich freuen, wenn sich die Leser meines Blogs auch mit ihren Erfahrungen zur Meditationspraxis auf meiner Seite verewigen würden.

]]>
http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/meditation-als-zeitinsel-in-jeden-tag-integrieren/feed/ 1
Die gesundheitlichen Vorteile der Meditation http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/die-gesundheitlichen-vorteile-der-meditation/ http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/die-gesundheitlichen-vorteile-der-meditation/#comments Sun, 26 Feb 2012 18:00:17 +0000 http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=123 Verwandte Artikel:
  1. Meditation und mehr (englische Seite)
]]>
Meditation soll Herzinfarktrisiko um 50 % senken

Meditieren unterstützt die Gesundheit

Der Umstand, dass Meditation zur geistigen Entspannung und in einigen Fällen auch zu einer “Erleuchtung” führt, ist Vielen bekannt. In den letzten Jahren hat man jedoch darüber hinaus diverse Studien zu den gesundheitlichen Vorteilen der Meditation durchgeführt. Einen schönen Überblick über die entsprechenden positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit gibt der englischsprachige Artikel: http://ieet.org/index.php/IEET/more/5351. Ich fand es sehr erstaunlich, dass Meditation das Herzinfarktrisiko um 50 % senken soll. Medizinische Studien sind ja immer mit Vorsicht zu geniessen. Aber etwas dran sein wird schon. Jedenfalls ein lesenswerter Artikel.


 

]]>
http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/die-gesundheitlichen-vorteile-der-meditation/feed/ 1
Meditation und mehr (englische Seite) http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/meditation-und-mehr-englische-seite/ http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/meditation-und-mehr-englische-seite/#comments Wed, 22 Feb 2012 16:33:47 +0000 http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=118 Verwandte Artikel:
  1. Meditation
]]>
Vor kurzem bin ich auf eine interessante englischsprachige Seite zur Meditation gestossen: http://whatmeditationreallyis.com/index.php/lang-en/home. Von Anleitungen über aktuelle Berichte gibt es eine Vielzahl von hintergründigen Informationen zur Meditation. Das Blog ist wirklich sehr zu empfehlen.

]]>
http://www.yoga-yogi-blog.de/2012/02/meditation-und-mehr-englische-seite/feed/ 0
Achtsames Lesen http://www.yoga-yogi-blog.de/2011/11/achtsames-lesen/ http://www.yoga-yogi-blog.de/2011/11/achtsames-lesen/#comments Sat, 19 Nov 2011 09:11:59 +0000 http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=116 Verwandte Artikel:
  1. Yoga und Achtsamkeit II
  2. “Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.”
  3. Yoga und Achtsamkeit
]]>
Inmitten von Artikeln über die Wirtschaftskrise und die politischen Schwierigkeiten fand ich im Handelsblatt den Meiungskommentar von Tanja Kees mit dem Titel “Lesen gefährdet die Dummheit”. Diesen Werbespruch einer Düsseldorfer Buchhandlung nimmt die Kommentatorin zum Anlaß über die Bedeutung des Lesens zu schreiben. Tatsächlich lesen die Deutschen, wie viele andere westliche Nationen nicht mehr richtig. Die Flut an Informationen und Lesematerial insbesondere im Beruf hat tatsächlich dazu geführt, daß wir immer weniger richtig lesen. Meistens überfliegen wir die Texte mittlerweile und lesen nicht mehr zu Ende. Auch bei Zeitungen und Zeitschriften ertappen wir uns immer häufiger dabei, nur die Bilder und Grafiken zu sehen und den Artikel nur in einigen Teilen zu erfassen. Dieses “schlechte” Lesen ist nicht nur deswegen suboptimal, weil wir dadurch gar nicht mehr alle Informationen erfassen. Es gibt noch einen anderen viel wichtigeren Punkt: wir verlernen, das Lesen zu genießen und damit Momente der Achtsamkeit, Momente im Hier und Jetzt zu erleben. Dies sollte man versuchen zu ändern, indem man sich wirklich wieder Zeit nimmt zum Lesen. Wenn es es jetzt früher dunkel wird, sollte man genau das wieder mehr “üben”, anstatt mit dem Fernsehen wieder auf die Reizüberflutungsautobahn zu gehen.

]]>
http://www.yoga-yogi-blog.de/2011/11/achtsames-lesen/feed/ 1
Wann meditiert man am Besten am Tag? http://www.yoga-yogi-blog.de/2011/11/wann-meditiert-man-am-besten-am-tag/ http://www.yoga-yogi-blog.de/2011/11/wann-meditiert-man-am-besten-am-tag/#comments Mon, 14 Nov 2011 09:41:46 +0000 http://www.yoga-yogi-blog.de/?p=114 Verwandte Artikel:
  1. Meditation
  2. “How Yoga works” – für mich das schönste Yoga-Buch
  3. Yoga für Männer
]]>
Meditieren lernen, bedeutet stressfrei leben lernen

Meditation hilft, den Stress zu reduzieren

Das ist eine Frage, die viele Meditationsinteressierte stellen und die auch mich immer noch beschäftigt. Für den absoluten Anfänger gilt meines Erachtens: einfach anfangen, egal wann. Denn wenn man sich auch noch länger überlegt, wann die Meditation noch in den meist voll gepackten Tagesablauf passen könnte, passiert meistens nicht viel und man schiebt die vielleicht bereits als sinnvolll erkannte Meditation vor sich her. Am Anfang reichen ja auch wenige Minuten, um sich zumindest einmal mit dem Sitzen und der Situation an sich anzufreunden. Später macht es sicherlich Sinn einen festen Zeitpunkt am Tag für die Meditation festzulegen. Dabei bietet sich möglicherweise die Phase unmittelbar nach dem Aufstehen an, oder der Abend. Ich selbst habe es mittlerweile geschafft, meine tägliche Meditationseinheit von im Moment etwa 20 Minuten auf den Abend nach meinem Sportprogramm zu legen. Dies ist – wenn man sich nicht total auspowert oder noch völlig aufgedreht ist vom Sport – meines Erachtens eine ganz gute Kombination, weil man sich für den Sport ohnehin schnon einmal Zeit genommen hat und wenn man dann noch die 20 Minuten für die Meditation drahängt, ist es ein komplettes “Fitness- und Wellness Paket”. Ich kann es nur empfehlen: schaufeln Sie sich diese eine Stunde pro Tag frei um Ihren Körper und Geist zu kräftigen.

]]>
http://www.yoga-yogi-blog.de/2011/11/wann-meditiert-man-am-besten-am-tag/feed/ 0